Dienstag, 8. Mai 2018

Frankfurter grüne Soße mit Kartoffeln und Eier - Erfrischendes Sommerrezept

Ein geniales Sommer- Kräutergericht! Schnell gezaubert und super geeignet zum Vorbereiten! Zu Fisch 🐟 oder Fleisch 🍖 besonders lecker! Und an leichten Tagen reichen auch einfach nur ein paar Salz,- oder Pellkartoffeln. Im Sommer kommt dieses Gericht öfters auf den Tisch!

Zutaten für 2 Personen

500g Joghurt, 1,5% Fett
1 Becher saure Sahne oder Schmand

2EL Sonnenblumenöl
2EL Senf
2EL Zitronensaft
3EL 8 Kräuter TK Mischung
1 Prise Salz
etwas Pfeffer

Kartoffeln
4 Eier

Zubereitung
Die Mayonnaise anrühren. Dafür das Sonnenblumenöl mit dem Senf, Zitronensaft, den Kräutern & den Gewürzen vermischen.
Anschließend den Joghurt und die saure Sahne unterrühren. Die Kartoffeln wie gewohnt schälen und kochen. Die Eier in reichlich Wasser 10 Minuten hartkochen & abkühlen lassen. Danach die Eier vierteln oder achteln und auf die Soße setzen. Bis zum Verzehr die grüne Soße kühl stellen. Mit Kartoffeln, Baguette, Fisch oder Fleisch servieren. Guten Appetit! 🍽

🍗🐟☀️🍴🍗🐟☀️🍴🍗🐟☀️🍴🍗🐟☀️🍴🍗

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Ist das Ei noch gut?

Ein einfacher Trick verrät Dir, ob das Ei noch zum Verzehr geeignet ist...



DIY - Frozen Yogurt



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 Ausschnitt meiner Kurzgeschichte ...

Ein neues Leben
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..Bevor ich auch nur einen Schritt auf das Ungestüm zu machen kann, gerät diese nun richtig in Fahrt und stößt aus allen Öffnungen Dämpfe und Wasserspritzer aus. 
«Zieh den verdammten Stecker!», schreie ich Nis an, der völlig geschockt und verdattert das Gerät anstiert. Wieso steht er nur so da? frage ich mich. 
«ZIEH - DEN - VERDAMMTEN - STECKER», brülle ich gegen den Lärm des Kaffeemaschinen Monsters an, während ich wildfuchtelnd versuche die frischen Brötchen vor dem Ertrinken der kaffeeähnlichen Pampe zu retten. Abrupt stoppt die Maschine ihren Wutanfall und eine erstaunliche Stille breitet sich im Raum aus. 
»Himmel, was war das?«, frage ich Nis mit aufgerissenen Augen und in einer verkrampften Stellung, die Brötchenschale noch immer in der Hand, während meine durchnässte Bluse eine Mischung aus Kaffeepulver, Wasser und Milch auf den Boden tropfen lässt. 
»Ich wiederhole es ungern, aber es treibt mich in den Wahnsinn, wenn du Recht behältst. Allerdings muss ich zugeben, dass mir deine weiße Bluse im nassen Zustand auch sehr gut gefällt«, lächelt Nis mich schelmisch an, während er den Stecker zügig beiseite legt. 
»Du, ich warne dich....«. Ich schaue an mir herunter und kann es alles nicht fassen. 
»Was macht ihr?«. Leise und verschlafen tippelt Emma mit ihren kleinen, nackten Füßen und mit Mr. Blueberry im Arm durch die Küche, an der Küchentheke an uns vorbei, und setzt sich zielstrebig an den unbeschadeten Frühstückstisch auf ihren Platz, von dem sie uns nun genauer ansieht - mehr mustert als betrachtet. 
»Habt ihr gebadet?«, fragt Emma stirnrunzelnd und todernst, schaut sich dabei im Raum um, als wenn sie Ausschau nach einem Wohnzimmerpool hält, setzt Mr. Blueberry auf den Tisch und wartet gespannt auf eine Antwort. 
»Das, mein kleiner Schatz, wird dir dein Vater erklären. Ich muss jetzt nochmal unter die Dusche springen«, antworte ich Emma lächelnd, werfe ihr einen Handkuss zu, stelle die Brötchenschale ab und spaziere mit dem Blick auf Nis gerichtet, der mich und meine Bluse noch immer heiter betrachtet, aus der Küche. Ein dumpfes Vater-Tochter Gespräch mit perfekter Imitation der bestialischen Maschine dringt durch die Badezimmertür, worauf ein wohltuendes Kinderkichern folgt. Lächelnd und zufrieden über diese kleine, verrückte Familie, zwänge ich mich vorsichtig aus der nassen, muffigen Kaffeebluse, stelle mich unter die Dusche und lasse den warmen Wasserstrahl erneut über mich laufen. Bevor ich...
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